"Bildung ist der Schlüssel der Katastrophenvorsorge" (Beitrag in der WAZ)

Städte müssen hochwassertauglich werden, fordern Experten. Bauten, Landschaften und Flussgebiete sollten daher jetzt neu gestaltet werden.

Studiengangsleiter Prof. Dr. Lothar Schrott im ZDF-Interview

Experte zu Hochwasserschäden - Wiederaufbau teils "nicht zu verantworten"

Ein Risikoforscher erklärt, wie Deutschland seine Katastrophenvorsorge neu überdenken muss und warum ein Wiederaufbau nicht im gesamten Ahrtal sinnvoll und verantwortbar ist.

Bundespressekonferenz zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes durch Neuausrichtung des BBK

Pressekonferenz zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes durch Neuausrichtung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, u.a. mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Armin Schuster (Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe).

Zweite Reakkreditierung von KaVoMa ohne Auflagen

Das Gutachtergremium hat ein gutes Bild vom Studiengang erhalten. Dieser weist ein ausgereiftes Konzept auf und wurde seit der letzten Akkreditierung positiv weiterentwickelt. Insbesondere wurde die in der ersten Reakkreditierung geforderte Erweiterung auf 120 Leistungspunkte sinnvoll umgesetzt.
Deutlich wurde, dass eine gute Betreuung der Studierenden erfolgt und ein enger Kontakt zu den Studierenden besteht. Mit den Befragungen und den Feedback-Gesprächen werden Maßnahmen zur Qualitätssicherung sorgfältig und zielgerichtet durchgeführt. Anhand der Ergebnisse konnte insbesondere auch belegt werden, dass die Studierenden die im Studium erworbenen Kompetenzen beruflich umsetzen können, was auch die befragten Alumni bestätigten.
Mit den Planungen zur Einrichtung eines wissenschaftlichen Beirats und den Gesprächen mit Hochschulen im Ausland wurden sinnvolle Initiativen gestartet, in denen auch das Gutachtergremium Potenziale zur weiteren Entwicklung des Studiengangs sieht.

Bonner Netzwerk für Internationalen Katastrophenschutz und Risikomanagement nun mit eigener Webseite

Zur Förderung der Vernetzung und des Austausches der in Bonn ansässigen nationalen und internationalen Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Privatwirtschaft wurde im Jahr 2017 das Bonner Netzwerk Internationaler Katastrophenschutz und Risikomanagement gegründet.

Prof. Dr. Lothar Schrott im Interview mit PHOENIX "Wenn die Katastrophe kommt - ist Deutschland vorbereitet?"

Die Corona-Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt. Dabei stellte sich auch heraus, dass Deutschland zu Beginn darauf nicht gut vorbereitet war. Es fehlte an Krankenhauskapazitäten und an medizinischer Schutzausrüstung. Das Technische Hilfswerk, THW, und die Bundeswehr mussten vor allem bei der Logistik aushelfen.

Doch wie sieht es bei anderen möglichen Katastrophen aus? Was passiert, wenn plötzlich Blackouts, Cyberangriffe, Chemieunfälle oder auch klimatisch bedingte Katastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Felsstürze passieren? Welche Rettungsmaßnahmen greifen dann? Wie können sich die Menschen davor schützen? Und welche Vorsorge ist möglich?

Die Phoenix-Reporterinnen Inge Swolek und Anna Sigrist haben recherchiert: Dabei sprachen sie mit dem Leiter der Kölner Feuerwehr Christian Miller und mit dem Geographie-Professor Lothar Schrott von der Universität Bonn.

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