Studienverlauf

Der Masterstudiengang KaVoMa umfasst zwölf aufeinander aufbauende Module. Ausnahmen sind Modul 11 (Masterarbeit) und Modul 12 (Praktikum), die jederzeit absolviert werden können.

Studienverlaufsplan

Der Studienverlaufsplan zeigt die Titel der Module, die dazugehörigen Prüfungsleistungen sowie eventuelle Studienleistungen (z.B. Lernmodul).

Inhaltliche Kurzübersicht der Module

Modul 1: Grundlagen und Begriffe der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements

  • (Natur-)gefahr, Risiko
  • Verwundbarkeit und Resilienz
  • Strategien der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements auf EU-Ebene

Modul 2: Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen und Methoden

  • Sozialwissenschaftliche Risiko- und Katastrophenforschung, Methoden empirischer Sozialforschung
  • Rechtliche Grundlagen
  • Vorsorge im Kontext gesellschaftlicher Transformation

Modul 3: Natur- und Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen und Methoden

  • Atmosphärisch-hydrologische Prozesse und Naturgefahren
  • Geodätische Grundlagen
  • Endogene Prozesse und Naturgefahren
  • CBRN-Gefahren
  • Exkursion an den Laacher See

Modul 4: Risikoanalyse und Risikokommunikation

  • Einführung in die Risikokommunikation
  • Strategie der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements in Deutschland
  • Grundlagen der Risikoanalyse
  • Multigefahren und Risikoanalyse
  • Die Risikoanalyse am Beispiel der BBK-Methodik

Modul 5: Ausgewählte Konzepte und Maßnahmen der Katastrophenvorsorge

  • Versicherungswesen & Vorsorge
  • Notfallpädagogik & Vorsorge
  • Bauliche Prävention im Bevölkerungsschutz
  • Raumplanung & Vorsorge

Modul 6: Public Health, medizinische und psychosoziale Vorsorge und Notfallhilfe

  • Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV)
  • Public Health
  • Planung, Organisation und Standards der Gesundheitsversorgung in der internationalen Humanitären Hilfe
  • Vorsorge und Krisenmanagement der medizinischen Versorgung (inkl. Notfallmedizin, Rettungsdienst, Krankenhausalarmplanung, MANV)

Modul 7: Risiko- und Krisenkommunikation

  • Einführung in die Krisenkommunikation
  • Kommunikation und Risiko; Kommunikationsmodelle, Zielgruppenspezifik und Risikokommunikation
  • Risiko- und Krisenkommunikation in der digitalen Welt: Soziale Medien und Online-Kommunikation
  • Fallstudieng zum Umgang mit Krisen und Katastrophen
  • Krisenkommunikation in der Praxis
  • Krisenkommunikation und Krisen-PR: Fallstudien

Modul 8: Umgang mit speziellen Risiken (Wahlpflicht)

  • 2 Module auswählen: KRITIS, CBRN-Gefahren, Metropolen, Hochwasserrisikomanagement, Cyber Sicherheit, Neue Medien in der Katastrophenvorsorge und im Katastrophenmanagement

Modul 9: Die Führungskraft im Katastrophenmanagement

  • Grundlagen der Führung
  • Selbstreflexion, Rollenverständnis
  • Kommunikations- und Konfliktmanagement, Führen in schwierigen Situationen, Führen unter Stress
  • Personalentwicklung, Haupt- und Ehrenamt

Modul 10: Krisen- und Sicherheitsmanagement mit Stabsübung

  • Akteure im Krisenmanagement, Krisenmanagement durch die Öffentliche Verwaltung
  • Krisenmanagement aus politisch-strategischer Sicht
  • Führungskreislauf als Entscheidungsprozess, Stabsarbeit als Mittel im Krisenmanagement
  • Polizei als Akteur im Bevölkerungsschutz, Lagefelder und Entschlussfassung
  • Zivil-Militärische Zusammenarbeit, Beurteilung der Lage, Auswertung des Auftrags
  • Unternehmen in der Krise: Prävention und Bewältigung, Firmenpolicy als übergeordneter Auftrag, zielgruppenspezifische Informationsaufbereitung

Modul 11: Masterarbeit

  • mehr Informationen zur Masterarbeit finden Sie untenstehend

Hier können außerhochschulische Praxiserfahrungen in Form von Leistungspunkten angerechnet werden. Auch können qualifizierte ehrenamtliche Tätigkeiten und berufliche Tätigkeiten mit Leistungspunkten angerechnet werden. Die Praxiserfahrungen müssen zum Themenfeld des Studiengangs passen. Die inhaltliche Prüfung für die Anerkennung erfolgt durch den Prüfungssauschuss. Die Studiendauer verkürzt sich entsprechend der Anrechnung, maximal um bis zu 9 Monate.

Modulhandbuch

Im Modulhandbuch finden Sie detaillierte Informationen zu den einzelnen Modulen:

  • Was sind die Lernziele und -inhalte?
  • Welche Schlüsselkompetenzen sollen erworben werden?
  • In welcher Form wird die Prüfungsleistung erbracht?
  • Wie hoch ist der Workload?
  • Wie viele ECTS erhalte ich?

2006

gestartet

450

Studierende

36

Dozierende

Lernplattform eCampus
Lernplattform eCampus © eCampus Universität Bonn

Lernplattform eCampus

Die Lernplattform der Universität Bonn trägt den Namen „eCampus" und stellt die technische Voraussetzung einer webbasierten eLearning-Infrastruktur dar. Sie steht allen Angehörigen der Universität Bonn zur Verfügung und dient zur Unterstützung von Lehrveranstaltungen und Lerngruppen.

Im Masterstudiengang KaVoMa nutzen wir eCampus zur Bereitstellung der Modulunterlagen wie beispielsweise der Präsentationen sowie der (prüfungsrelevanten und weiterführenden) Literatur. Auch finden Sie dort interaktive Lernmodule zur Vor- und Nachbereitung der Module sowie teilweise auch die Aufzeichnung einzelner Unterrichtseinheiten.

Des Weiteren erfolgt hier teils die Abgabe Ihrer Prüfungsleistungen (z.B. Hausarbeit).

Die anonymen Modulevaluationen werden ebenfalls in eCampus durchgeführt.

Prüfungsformate

Zu Beginn eines Präsenzwochenendes (in der Regel Freitagmittag) findet eine Prüfung über die Inhalte des vorangegangen Moduls statt (Ausnahme ist das erste Präsenzwochenende). Zwischen den Prüfungen liegen somit in der Regel acht Wochen.

Falls der erste Prüfungstermin nicht wahrgenommen werden kann, wird es eine Nachprüfung geben. Dieser zweite Prüfungstermin ist für den Freitagvormittag des übernächsten Präsenzwochenendes angesetzt.

Die jeweiligen Prüfungsformate eines Moduls können Sie dem Modulhandbuch entnehmen (z.B. Klausur, Hausarbeit).

Symbolfoto - KaVoMa-Masterarbeit
Symbolfoto - KaVoMa-Masterarbeit © Colourbox / #296812

Modul 11: Masterarbeit

Die Masterarbeit gilt als Prüfungsleistung im Rahmen des Studiengangs. Sie ermöglicht die Vertiefung der eigenen Interessen, zeigt spezialisierte Kenntnisse der Absolvent*innen und beweist deren Befähigung zu selbstständiger, wissenschaftlicher Arbeit. Die Betreuung der Masterarbeit wird durch eine*n Erst- und einen Zweitgutachter*in übernommen.

Detaillierte Informationen zu den Prüfungsmodalitäten und der Masterarbeit entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung.

  • Planung zur Evakuierung hochwassergefährdeter Gebiete der Stadt Kempten/Allgäu
  • Altbergbau in Deutschland - montanhistorische Relikte mit Katastrophenpotential
  • Erstellung eines Konzeptes zur Bewältigung der Schnittstellenprobelmatik FW/Rettungsdienst - Übergabe Krankenhaus bei der Durchführung von Dekontaminationen, unter besonderer Berücksichtigung föderaler Strukturen in Deutschland
  • Der Weg zurück - Ein Konzept zur psychosozialen Unterstützung für Fachkräfte der Entwicklungszusammenarbeit nach belastenden Situationen
  • Katastrophenvorsorgemanagement am Beispiel der Arzneimittelbevorratung für radiologische und chemische Gefahrenlagen - Das richtige Mittel in der richtigen Menge zur Richtigen Zeit am richtigen Ort?
  • Krisenmanagement-Policy: Ihre Bedeutung für Unternehmen und praktische Umsetzung am Beispiel eines Kreditinstituts
  • Krisenmanagement im schulischen Bereich - Entwicklung einer Policy
  • Die Übertragbarkeit von Organisationsstrukturen der Notfallrettung NRW bei einem Massenanfall von Verletzten aus Vorkehrung eines Krankenhauses der Maximalversorgung für den Fall eines externen Schadensereignisses
  • Integration von Dammbruchszenarien in Hochwasserrisikomanagementplänen
  • Katastrophenbewältigung im Spannungsfeld zwischen polizeilicher und nicht-polizeilicher Gefahrenabwehr am Beispiel der Arbeit von Führungsstäben
  • Krisenkommunikation als Teil der Unternehmenskommunikation – Inwieweit sind Teile der Unternehmenskommunikation für die Krisenkommunikation geeignet?
  • Über die Bedeutung standardisierter Prozesse bei der Information der Bevölkerung. Risikokommunikation in der Katastrophenvorsorge am Beispiel von Evakuierungsmaßnahmen
  • Die Führungs- und Kommunikationsstrukturen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) im Rahmen der Großveranstaltung RUHR.2010 „Projekt Still-Leben A 40“ – Ein Modell für zukünftige Einsatzlagen des THW im Landesverband Nordrhein-Westfalen?
  • Die Vulnerabilität eines Stromverteilungsnetzes gemessen anhand von Versorgungsunterbrechungen
  • Risikokommunikation am Beispiel der Masernschutzimpfung in Deutschland
  • Die Bedeutung standardisierter Risikoanalysen im deutschen Bevölkerungsschutz am Beispiel des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans
  • Internetbasierte Informationsangebote im Bevölkerungsschutz zur Unterstützung der Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit - Untersuchung der gegenwärtigen Situation in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Beispiel der privaten Lebensmittelvorsorge
  • Risikoanalyse, Bewertung und Vorsorgekonzept für das Szenario Trinkwasserausfall am Klinikum St. Marien Amberg
    Katastrophenschutzpotentiale in der Metropolregion Ludwigshafen Mannheim
  • Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in der EUREGIO Maas-Rhein – Bedeutung der rechtlichen Grundlagen für die praktische Umsetzung am Beispiel der Städte-Region Aachen
  • Verbesserung von einsatzbezogenen Entscheidungen im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr
  • Anforderungen an eine Anweisung für das lokale Krisenmanagement von internationalen Liegenschaften eines weltweit agierenden Großunternehmens am Beispiel der BMW Group
  • Einsatzkräfte in Hilfsorganisationen. Ausbildung und Eignung für Extremsituationen
  • Die Rolle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in der räumlichen Planung der BRD
  • Das Konzept der Sichtung im Katastrophenfall aus praktischer und rechtlicher Sicht
  • Internationale Aspekte der Risikokommunikation: Untersuchung über den Zustand der (grenzüberschreitenden) Risikokommunikation ausgewählter Gebietskörperschaften in Deutschland und den Niederlanden
    Integrierte Stadtentwicklung: Bezieht sie Aspekte der Katastrophenvorsorge mit ein?
  • Management in Komplexität
  • Evakuierung als Aspekt des Katastrophenmanagements in der Industrie - am Beispiel des DLR Standort Lampoldshausen
  • Technische Randbedingungen und szenariospezifische Planungsoptionen für die Notfallplanung von Akteuren des Katastrophenschutzes im Umfeld eines großflächigen, lang anhaltenden Stromausfalls
  • Problemfelder in der Kommunikation und der Weitergabe von Informationen zwischen den verschiedenen beteiligten Führungsebenen im Bereich des bayrischen Katastrophenschutzes und mögliche Lösungsansätze
  • Die Institution SEG? Eine Befragung zur Rolle der Schnell-Einsatz-Gruppen in Niedersachsen
  • Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rheinland-pfälzischen Rettungsdienst
  • Bundesweite Reanimationsdatenerfassung, Struktur-, Prozess-, und Ergebnisanalyse der Jahre 2004 bis 2006: Ein Vergleich der Zentren Dortmund und Lüneburg
  • Nachhaltige Wirkungen der DRK-Response Unit (ERU) am Übergang der Katastrophenbewältigungs- und Wiederaufbauphase am Beispiel des Haiti-Einsatzes 2010
  • Kommunikation in operativ-taktischen Stäben - Einfluss der Sitzordnung auf das Kommunikationsverhalten
  • IT-Unterstützung in operativ-taktischen Stäben. Untersuchung der Möglichkeiten existierender Programme
  • Untersuchung zur Notwendigkeit einer umfassenden Berücksichtigung ethnischer Aspekte für Hilfskräfte in internationalen Nothilfeeinsätzen
  • Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte im Ausland am Beispiel der Johanniter-Einsatzes in Haiti 2010
  • Steigerung der Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung am Beispiel der Community Emergency Responce Reams (CERT) aus den USA
  • Ermittlung einer Schadensklassifikation für die Risikoanalyse der Region Hannover
    Sicherheitsempfinden von Schülern am Beispiel der Mittelstufe einer Realschule
  • Hochwasser im Klimawandel - ein Vergleich der Vorbeugungs-, Bewältigungs- und Regenerationsstrategien in den Gemeinden Rastatt-Plittersdorf (D) und Ilanz (CH)
  • Vulnerabilitätsanalyse in der Regionalplanung am Beispiel der Region Mittelhessen
  • Bewertung der DWA Hochwasserschadensinformation
  • Vulnerabilität ausgesuchter kritischer Infrastrukturen auf dem Gebiet der Stadt Meckenheim im Falle des Ausfalles der Energieversorgung
  • Staatliche Risikokommunikation zu Informationsinfrastrukturen in Deutschland
  • Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben als kritische Infrastruktur
  • Reale Verteilung vone Sicherungskategorien bei MANV-Einsätzen - Auswirkungen auf die Schutzziele
  • Entwicklung der Zvil-Militärischen Zusammenarbeit in Deutschland
  • Umgang des Katastrophenschutzes mit seismischen Gefahren in Deutschland am Beispiel des Landes Hessen
  • Schutz Kritischer Infrastruktur: Risikomanagement im Rettungsdienst
  • Schließen der Versorgungslücke - Motivation zur Krisenvorsorge, ein Beitrag zur Katastrophensoziologie
  • Effizienz des SPHERE-Standards zur Sicherstellung der Lebensgrundlage von Flüchtlingen in Flüchtlingslagern in der Phase der Nothilfe
  • Vulnerabilität von SMEs in Metropolen durch Stromausfälle – erneuerbare Energien als Lösungsansatz
  • Hochwasserrisikomanagement - Eine Schnittstellenanalyse am Beispiel der Stadt Duisburg
  • Wirkung eines Erdbebens im nördlichen Rheinland mit signifikanter Magnitude auf die Bereitstellung von Telekommunikationsdiensten durch einen Telekommunikationsdienstanbieter
  • Prüfung von Optimierungsmöglichkeiten des Werk Alarm- und Gefahrenplans der BP Gelsenkirchen
  • Auswirkungen eines Stromausfalles auf die Kommunikation der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in Hamburg
  • Tunnelklima und Möglichkeiten der mechanischen Entrauchung von Tunnelanlagen für Straßenbahnen bei Bränden mittels mobiler Ventilationstechnik
  • Demographischer Wandel – Auswirkung der Bevölkerungsentwicklung und der Anzahl der Pflegebedürftigen auf die Hilfeleistungen des Katastrophenschutzes am Beispiel des Landkreises Görlitz
  • Externe Gefahrenlage aus der Sicht des Dreifaltigkeits-Krankenhauses Wesseling - Entwicklung und Analyse von Standards
  • Kritikaltität von Wasserversorgungssystemen
  • Der Digitalfunk BOS als Instrument im Katastrophenschutz
  • Das Krankenhaus als Kritische Infrastruktur- Notfallplanung- Wahrnehmung und Realitäten.
  • Entwicklung einer praxisbezogenen Methode zur Vulnerabilitätsabschätzung von Kindergärten gegenüber Sturzfluten
  • Anforderungen an ehrenamtliche Helfer in einem modernen Bevölkerungsschutz. Möglichkeiten und Grenzen ehrenamtlichen Handelns am Beispiel des Berliner Roten Kreuzes
  • Soziale Medien zur Einbindung ungebundener Helfer im Katastrophenschutz. Nutzungsmöglichkeiten von Sozialen Medien zur Einbindung ungebundener Helfer in der Gefahrenabwehr eines Landkreises
  • Zum Einsatzwert von Polizeien von Bund und Ländern im Rahmen der Gefahrenabwehr bei großen schadenslagen und Katastrophen. Eine Betrachtung unter Einbezug der Amtshilfe
  • Die persönliche Notfallvorsorge von ehrenamtlichen Einsatzkräften im Bevölkerungsschutz; Evaluation der Preparedness im urbanen Raum am Beispiel München
    Information und Warnung der Bevölkerung  Der Einsatz von Bürgertelefonen
  • Konzeption bundeseinheitlicher Katastrophenschutzeinheiten für eine länderübergreifende Zusammenarbeit in der Gefahrenabwehr
    Betrieblich-organisatorischer Brandschutz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Entwicklung eines standardisierten Schulungskonzeptes für die Brandschutzhelferausbildung
  • Soziokulturelle Unterschiede zwischen Notfallbetroffenen und Einsatzkräften der Psychosozialen Akuthilfe – Standard oder Herausforderung
  • Risikoanalyse der Höllentalbahn im Schwarzwald – Details zu zwei Naturgefahren in zwei Streckenabschnitten
  • Zusammenarbeit und Kommunikation von polizeilicher und nichtpolizeilicher Gefahrenabwehr bei Amoklagen
  • Handlungsfähigkeit der nicht-polizeilichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben beim Ausfall kritischer Infrastrukturen am Beispiel des Landkreises Verden
  • Der Krankenhausalarmplan (KAP) – Verbesserung der Resilienz am Beispiel eines kommunalen Krankenhauses in NRW
  • Vergleich von Social Media guidelines für Einsatzkräfte verschiedener Akteure der Humanitären Hilfe
  • Handlungsmöglichkeiten von Gefahrenabwehrbehörde und Energieversorgern zur Förderung der Resilienz Kritischer Infrastrukturen bei Stromausfällen am Beispiel einer großen kreisangehörigen Stadt
  • Sicherungssysteme in Hochrisikogebieten terroristischer Bedrohung auf Grundlage der ISO 31000 – Risk management – Pricinples and guidelines – eine kritische Betrachtung
  • Die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr in Nordrhein-Westfalen im Kontext von Anschlagsszenarien - Durchdachtes Gesamtkonzept oder solides Grundgerüst mit Optimierungspotenzial?
  • Die Bewertung eines Critical Incident Reporting Systems als notwendiges Element eines Risikomanagements am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz
  • Der „Disaster Conflict Nexus“ – Wechselwirkung zwischen Naturkatastrophen und Gewaltkonflikten als Herausforderung für die Entwicklungszusammenarbeit
  • Maßnahmen zur Vorbereitung operativ-taktischer Einheiten bei langanhaltenden Schadenslagen auf Bundesautobahnen und der Versorgung betroffener Verkehrsteilnehmer am Beispiel Hessen
  • Social Media - Chancen und Grenzen für die polizeiliche Risiko- und Krisenkommunikation am Beispiel ausgesuchter Polizeibehörden in Deutschland
  • Notfallpädagische Konzepte im internationalen Vergleich
  • Zum Ausfallrisiko satellitengestützter Kritischer Infrastrukturen
  • Administrativ-organisatorische Komponente in Gesamtstäben des Katastrophenschutzes. Einbindung der Verwaltung in die Katastrophenbewältigung
  • Persönliche Notfallvorsorge bei angehenden akademischen Leitungskräften im Pflege- und Gesundheitswesen

Modul 12: Praktikum

Hier können außerhochschulische Praxiserfahrungen in Form von Leistungspunkten angerechnet werden. Auch können qualifizierte ehrenamtliche Tätigkeiten und berufliche Tätigkeiten mit Leistungspunkten angerechnet werden. Die Praxiserfahrungen müssen zum Themenfeld des Studiengangs passen. Die inhaltliche Prüfung für die Anerkennung erfolgt durch den Prüfungssauschuss. Die Studiendauer verkürzt sich entsprechend der Anrechnung um maximal 9 Monate. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Modulhandbuch.

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