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"Die breite Ausrichtung hat sofort mein Interesse geweckt"

Warum haben Sie sich für den Studiengang KaVoMa entschieden?

Wolfram Kantorek, Deutsche Telekom AG, Bereich Sicherheit, Internationale Kooperationen: "Zunächst stand der berufliche Aspekt im Vordergrund. Der angestrebte Master-Abschluss sollte mir neue und erweiterte berufliche Herausforderungen ermöglichen. Schnell änderte sich allerdings die Motivation. Nach der Durchsicht der Module setzte sich schnell das Interesse an den disziplinübergreifenden Themen durch. Die Neigier war geweckt. Weiter war das hybride lernen - eine gesunde Mischung zwischen Präsenzwochenende und selbständigem Aneignen des Wissens - ein entscheidender Faktor sich für diesen Studiengang zu entscheiden. Nach einer gründlichen Einführung durch die Dozenten wurde der vermittelte Stoff dann vertieft und um neue Wissensgebiete erweitert."

Gabriele Gotthardt, Leiterin Ordnungsamt der Gemeinde Sylt: "Die breite Ausrichtung des Studiengangs hat sofort mein Interesse geweckt, der Ansatz "Generalisten" auszubilden und zu vernetzen quer durch Entscheidungsebenen und aus den unterschiedlichsten Fachgebieten, die mit Katastrophenschutz / Katastrophenvorsorge zu tun haben."

 

Was hat Ihnen am Studium gefallen bzw. was gefällt Ihnen am Studium?

Dr. Maria-Nieves Alvarez, GIZ, Abteilung 42: Good Governance und Menschenrechte: "Es gibt eine ganze Reihe von Themen, die mir gut gefallen haben: Die Inerdisziplinarität des Curriculums, die eine breite Perspektive des Krisen- und Katastrophenmanagements ermöglicht, sowie die gelungene Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Krisen- und Katastrophenmanagement erfordern die Integration verschiedener Disziplinen und Aufgaben der staatlichen und nicht-staatlichen Akteure, die unterschiedliche Schwerpunkte und Einblicke mit sich bringen. Gerade dieser Aspekt ist durch die Auswahl der Wissenschaftler, Dozenten und der Teilnehmer aus verschiedenen Disziplinen besonders zu erwähnen. Nicht zuletzt sind die Seminarräume, Ausflüge und die mehrtägige Stabsübung im Krisenstab in der sehr angenehmen Umgebung der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) positiv hervorzuheben."

Arvid Iversen, Leiter Verwaltungsbereich 2, zuständig für Lage und Information, Regionalstab Dresden, Landesdirektion Sachsen: "Der wissenschaftliche Ansatz gepaart mit praktischem Wissen sowie kompetente und international erfahrene Dozenten - und alles strukturiert aufbereitet - hat mich überzeugt. Positiv war ferner der Umstand, dass meine Kommilitonen aus unterschiedlichsten Bereichen gekommen sind und so unter Einbindung anderer Jahrgänge ein Netzwerk (inkl. Dozenten) entstanden ist und Erfahrungen ausgetauscht werden konnten und können."

 

Was hat Ihnen das Studium für den Beruf gebracht bzw. was bringt Ihnen das Studium bereits für den Beruf?

Katja Scholtes, MHBA, Chefärztin Interdisziplinäre Notaufnahme (INA), Klinikum Niederberg gGmbH, Velbert: "Im Klinikum Niederberg bin ich als "Krisenmanager" beauftragt worden, den Krankenhausalarm- und Einsatzplan zu erstellen. Das Studium hat mir indirekt sehr dabei geholfen. Es hat sogar soweit geführt, dass ich mit Gleichgesinnten eine Arbeitsgruppe (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Krankenhauseinsatzplanung = DAKEP) gegründet habe und wir bisher zwei erfolgreiche Symposien veranstaltet haben."

Thomas Kutschker, Brandamtsrat, Leiter Gefahrenabwehrplanung und Rettungsdienst, Berufsfeuerwehr Offenbach am Main: "In meiner langjährigen Berufspraxis haben sich manche Prozesse und Betrachtungsweisen zu sehr gefestigt und auf den eigenen Fachbereich eingeschränkt. Gerade die neuen, komplexen Herausforderungen der Gefahrenabwehrplanung erforden eine umfassende und intersdisziplinäre Perspektive. Das Studium hat mir sehr geholfen, eine erweiterte Sichtweise zu entwickeln und deutlich mehr Aspekte benachbarter Fachdisziplinen in meine Arbeit zu integrieren. Außerdem war es für mich eine spannende und sehr lehrreiche Erfahrung, meine Berufspraxis in einen akademischen Kontext zu setzten."

Ute Dommermuth, Sachbearbeiterin, Ständiger Stab, Polizeipräsidium Köln: "In meinem letzten Einsatz sahen wir uns mit einigen Fragen der Bezirksregierung konfrontiert, welche sich ausschließlich mit Themen und gesetzlichen Vorschriften der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr beschäftigten. Durch das Studium konnte ich die Fragen ohne Weiteres beantworten, da mir die abgefragten Themeninhalte bereits vermittelt wurden. Ohne das Studium hätte ich für dieses Wissen Jahre an Einsatzerfahrung in diesem speziellen Bereich benötigt."

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