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Disaster Research Days 2020

Kurzübersicht
Art des Termins
  • Tagung
Wann 12.10.2020 00:00 bis
13.10.2020 00:00
Wo Innsbruck
Termin übernehmen vCal
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Bei der Verhinderung von Katastrophen spielen Wissenschaft und Forschung eine wesentliche Rolle. Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis, sowie der gemeinsame Diskurs mit ExpertenvertreterInnen aus Behörden, Einsatzorganisationen und der Wirtschaft sind dabei entscheidend, um auf Herausforderungen in der Vorsorge und Bewältigung von Katastrophen bestmöglich vorbereitet zu sein.

Die Disaster Research Days 2020 unterstützen diesen Dialog und die Vernetzung zwischen den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen und Fachbereichen im Katastrophenmanagement. Die Konferenz wird von 12. bis 13. Oktober 2020 an der Universität Innsbruck stattfinden und folgende Highlights beinhalten:

  • Internationale Keynote-Vorträge (namhafte VertreterInnen der EU Kommission und derVereinten Nationen)
  • Fachvorträge in eigenen Breakout-Sessions
  • Poster Präsentationen
  • Forschungsmarktplatz
  • Fachbibliothek
  • Abendempfang durch das Land Tirol

 

Sie möchten einen Beitrag für die Disaster Research Days 2020 in Innsbruck einreichen: Die interessantesten und qualitativ hochwertigsten Beiträge werden als mündliche Präsentation in das Konferenzprogramm aufgenommen. Die weiteren AutorInnen sind eingeladen, ihren Beitrag im Rahmen der Poster-Session zu präsentieren. Der Abstract umfasst zwei Seiten mit Tabellen und Abbildungen und kann sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfasst sein.

 

Themenschwerpunkte:

  • Geophysikalische Katastrophen (Massenbewegungen, Lawine und Erdbeben)
  • Extremwetterereignisse (Starkregen, Hitze, Waldbrände, Spätfrost, Hagel, Stürme)
  • Hydrologische Katastrophenereignisse (Hochwasser)
  • Risiko Governance, Community Resilience und Krisenpsychologie
  • Technikfolgenabschätzung im Kontext des Klimawandels
  • Naturgefahren und ihre Auswirkungen auf den Schutz kritischer Infrastruktur

 

Unterthemen:

  • Datenmanagement vor/während/nach dem Katastrophenereignis (Erfassung, Monitoring, Simulation, Modellierung)
  • Klassifizierung, Standardisierung und Ereignisdokumentation
  • Berücksichtigung historischer Ereignisse bzw. Beinaheunfälle
  • Gefahren- und Risikobewertung, Risiko- und Notfallmanagement, Branchenrisikoanalysen
  • Risikominderung (Bodennutzungs- und Raumplanung, Technische Maßnahmen, Naturbasierte Lösungen)
  • Risiko- und Krisenkommunikation, Rechtsethik
  • Crowd-Sensing und Einbindung der Bevölkerung
  • Verbesserung der Funktionalität von Schutzbauten und kritischer Infrastruktur
  • Optimierung der Einsatz- und Versorgungslogistik

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