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Aktuelle Stellenangebote werden intern an KaVoMa-Studierende und -Alumni  geschickt. Hinweis für Arbeitgeber und Interessierte siehe Stellenangebote.


 
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Was sagt die Presse zu KaVoMa?

 

  • International Workshop "The Great Eastern Japan Earthquake", 25.05., 14:00-17:30, Alfred-Philippson-Hörsaal, Institute of Geography, Bonn Uni, Meckenheimer Allee 166, 53115 Bonn
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Aufsatz "Bildung als Katastrophenvorsorge" von Dr. Hufschmidt und Prof. Dikau, Quelle: Krisenmanagement, Notfallplanung, Bevölkerungsschutz, Duncker & Humboldt, Berlin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerüstet für den Ernstfall

Christian Goihl (28) befasst sich beim Technischen Hilfswerk (THW) mit Orten, von denen andere schnell weg wollen: Katastrophengebiete. Mit einem weiterbildenden Master in "Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement" an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn arbeitet er sich gerade tief ein in Krisenmanagement & Co.

So sieht ein ausgefülltes Leben aus: Tagsüber plant Christian Goihl im Beruf die Rettung von Menschen für den Katastrophenfall, abends sitzt er über seiner Fachliteratur und paukt für sein Masterstudium, inzwischen im zweiten Semester. Die Themen sind etwa Bevölkerungsschutz, Notfallpädagogik oder Krisenmanagement.

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[Quelle: abi-Magazin, Ausgabe 10/2011]

 

 

 

Die Helfer im Ernstfall

Gut ausgebildete Spezialisten schützen Menschen, wenn Katastrophen und Unfälle drohen. Auf dem Arbeitsmarkt sind solche Fachkräfte gefragt. An zahlreichen Hochschulen gibt es inzwischen entsprechende Studiengänge in unterschiedlichen Fachbereichen. Einige Beispiele.

Einen ersten Überblick über Studienmöglichkeiten bietet die Internetseite www.rettungsstudium.de von Thomas Lindemann. Der Student des Rettungsingenieurwesens an der Fachhochschule (FH) Köln begann vor fünf Jahren, Studienangebote mit den Schwerpunkten Katastrophe und Rettung zusammenzutragen.

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[Quelle: Die Rheinpfalz, 16.07.2011]

 

 

 

"Helfer in der größten Not"

Erdbeben, Überschwemmungen, Reaktorunfälle:
Wie man in Extremsituationen richtige Entscheidungen
fällt, lernen Studenten des Katastrophenmanagements

 

Florian Klinner hat das Risiko berechnet. Das Risiko für Gesundheit und Leben seiner Kollegen, die am Flughafen in Tokio auf ihren Einsatz im japanischen Katastrophengebiet warteten. Während die Mitarbeiter von Humedica, einer deutschen Hilfsorganisation aus Kaufbeuren, festsaßen, geriet die Lage im Atomkraftwerk Fukushima zunehmend außer Kontrolle.

Klinner musste entscheiden. Er hat gelernt, wie man Risiken abwägt. An der Hochschule Magdeburg-Stendal hat er den Bachelor-Studiengang „Sicherheit und Gefahrenabwehr“ abgeschlossen und dann an der Universität Bonn einen Master in „Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement“ daraufgesetzt. Klinner hat also gerechnet – und seine Kollegen dann, vorerst, aus Japan zurückgeholt.

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[Quelle: sueddeutsche, 26.03.2011]

 

 

 

Krise ist ihr Alltag - Katastrophenmanager sollen Ordnung ins Chaos bringen

Wer rettet unsere Kommunen vor dem Finanzkollaps? Wer baut Netze für die Energie der Zukunft? Wer hilft, wenn das nächste Hochwasser droht? In unserer zwölfteiligen Serie besuchen wir Frauen und Männer, die schon heute in Berufen arbeiten, die morgen noch wichtiger sein werden.


Der Mann in der Feuerwehrjacke ist aufgebracht. Kaum steht das Auto, kaum ist die Autotür geöffnet, da legt er auch schon los: »Hans, hier ist die Kacke am Dampfen. Man verspricht uns viel, und nichts passiert. Wir haben’s satt!« Wenige Meter entfernt strudelt die Neiße, schlingern brühig braune Wassermassen um die Betonpfeiler einer Brücke. »Steigt das Wasser weiter?«, fragt Hans Richter den wütenden Mann. Seit Stunden schon, antwortet der. Und dass es unerhört sei, warum habe man nicht längst den Deich repariert? Richter nickt, fragt nach, lächelt freundlich. Er macht das immer so auf seiner Fahrt durchden Landkreis. Stets hört er die gleiche Frage: »Wie stehen die Pegel, Hans?« Manch einersagt dann noch, wie er die Lage sieht und was jetzt unbedingt gemacht werden müsse. Wenn Richter dann nickt, fühlen die Leute sich verstanden. Versprochen aber hat er nichts.

Vor dem rostrot gestrichenen Schloss in Bad Muskau zeigt Hans Richter auf akkuratgemähte Wiesen: »Morgen früh steht hier das Wasser einen Meter hoch.« Etwa 20 Stundenbraucht die Welle von Görlitz bis hierher, ans andere Ende des Landkreises. »Wasser istunberechenbar«, sagt Richter. Und doch muss er genau das tun: Wasserstände berechnen, auf das Steigen der Pegel vorbereitet sein, genau wie er für die Waldbrände vorsorgen muss oder für Störfälle in großen Unternehmen. Richters Aufgabe ist es, vom Ernstfall auszugehen. Seine Berufsbezeichnung lautet etwas störrisch »Amtsleiter für Brand-,Katastrophenschutz und Rettungswesen«.

Im Büroalltag bedeutet das: Notfallpläne erstellen, Krisenstäbe aufbauen, Übersichtenpflegen. Wie viele Sandsäcke sind in den Lagern vorrätig? Welche Unternehmen müssen im Ernstfall alarmiert, welche öffentlichen Gebäude evakuiert werden? Wo können die Leute untergebracht werden? Seit gestern, 19 Uhr, hat Richter wieder einmal den Beweis, dass all das nottut. Denn seit gestern gilt statt Büroalltag Katastrophenalarm im Landkreis Görlitz.

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[Quelle: DIE ZEIT, 14.10.2010, Nr.42]

 

 

 

"Vorbeugen ist besser als heilen"

Alte Volksweisheit und neuer Studiengang machen Katastrophenmanagement in Deutschland zukunftsfähig


„Culture of prevention“ — wie so viele wissenschaftliche Ausdrücke klingt die  Aussage im Englischen fast cool, wie der Name einer Rock-Band vielleicht. Auf Deutsch hieße es wohl „Kultur der Vorbeugung“, eine Umschreibung des alten Sprichwortes „Vorbeugen ist besser als heilen“ und drückt einen der  Kerngedanken aus, den die Organisatoren des Master-Studiengangs  „Katastrophenvorsorge und „Im Bereich Katastrophenmanagement fehlt es in Deutschland an gut ausgebildeten Generalisten. An Managern, die nicht nur ihren eigenen Bereich im Auge haben, sei es Feuerwehr oder Hochwasserschutz, sondern die ein Grundwissen über die ganze Breite des Spektrums haben“,  erklärt Hochschullehrer Thomas Glade, einer der Gründerväter des Studiengangs. „Ich habe mich als Geograf auf das Thema Risikoanalyse spezialisiert und so den Zugang zu dem Thema gefunden. Was mir immer wieder begegnet, ist  Unverständnis beim einen Experten für die Anliegen eines anderen. Natürlich ist jede Expertise für sich sehr wichtig und auch für Detailentscheidungen notwendig.  Trotzdem gilt es auch im Katastrophenmanagement das Ganze zu sehen und eben die Grenzen zwischen den Fachbereichen zu überwinden.“

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[Quelle: Bevölkerungsschutz 3/2009]

 

 

 

Universitäre Lehre in Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement - Der Masterstudiengang KaVoMa an der Universität Bonn

Zum Wintersemester 2006/2007 startete nach erfolgreicher Akkreditierung der Masterstudiengang Katastrophenvorsorge-Katastrophenmanagement (KaVoMa). Der Studiengang stützt sich auf eine Kooperation zwischen der Universität Bonn und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Durch diese Kooperation bemüht sich der Studiengang um eine ganzheitlich ausgerichtete akademische Ausbildung im Bereich der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements in Deutschland. Die Gleichgewichtung der natur- und ingenieurwissenschaftlichen, der Gesellschaftswissenschaftlichen und der operativen Aspekte sind ein erklärtes Ziel des Studienganges.

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[Quelle: Notfallvorsorge 1/2007]

 

 

 

Bonner Uni bildet zukünftige Katastrophenmanager aus

"Wohlorganisierte Schutzpläne und Rettungsabläufe werden schnell zur Makulatur, wenn Menschen in Panik sind und ihre gewohnte Umgebung durch eine Naturkatastrophe oder einen anderen Unglücksfall zusammenbricht", weiß Holger Voß von der Universität Bonn. Um diesen Missstand zu beheben und im Notfall schnell und wirksam reagieren zu können, bietet die Uni Bonn den bundesweit einmaligen Studiengang "Katastrophenvorsorge-Katastrophenmanagement" (KaVoMa) an.

 

"Damit wollen wir Generalisten ausbilden, die in der Lage sind, eine Katastrophensituation insgesamt zu beurteilen", sagt Voß. Er betreut als Koordinator den Master-Studiengang. Bislang sei es oft so, dass den Helfern vor Ort der Überblick fehle; Rettungskräfte verschiedener Organisationen kämen sich immer wieder in die Quere.


Wir wollen die Studierenden befähigen, in solchen Situationen kühlen Kopf zu bewahren und die Hilfe sinnvoll zu koordinieren", so Voß. "Neben fachlichen Kenntnissen sind dabei Durchsetzungsfähigkeit, Entscheidungsfreude und politisches Gespür unabdingbar", umreißt er das Anforderungsprofil für die Katastrophenmanager. Um im Notfall möglichst gut vorbereitet zu sein, werden die bis zu 30 Teilnehmer des Studiengangs in den verschiedensten Bereichen geschult. Neben Grundlagenwissen in den Gesellschafts-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften stehen in der ersten Studienhälfte auch Medizin, Psychologie, Umwelt, Gefahrenanalyse und Risikoinformation auf dem Lehrplan.


Im zweiten Teil des Studiums erarbeiten sich die Studierenden Kenntnisse für spezielle Gefahrensituationen: Dabei geht es um Großschadenslagen wie Lawinen, Hochwasser, ABC-Gefahren und Epidemien. "Dazu spielen wir immer wieder konkrete Krisenszenarien durch, bei denen sich die Studierenden bewähren müssen", erläutert Voß, der sich von den Absolventen wünscht, dass sie in Notfällen nicht nur reagieren, sondern vorausschauend agieren.

Zulassungsvoraussetzung für den Studiengang sind neben einem Studienabschluss drei Jahre Berufserfahrung und englische Sprachkenntnisse. Die Ausbildung, die in Kooperation mit dem Bonner Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe angeboten wird, richtet sich in erster Linie an Berufstätige in der Verwaltung und im Katastrophenschutz. Die Teilnehmer können wählen, ob sie den Abschluss in einem Jahr Vollzeit oder berufsbegleitend in zwei Jahren Teilzeit erreichen wollen.

[Quelle: 3sat]

 

 

 

 

Ausbildung zum Katastrophenmanager

Bonner Weiterbildungsstudiengang startet 2. Jahrgang

Erdrutsche, Hochwasser, Stürme, Erdbeben und technische Großschadenslagen: Immer wieder entziehen sich Natur und Technik der Kontrolle des Menschen oft mit katastrophalen Folgen. Wie kann man für den Fall der Fälle vorsorgen, was aus vergangenen Unglücken lernen und wie eine Schadenslage optimal bewältigen? Antworten auf solche Fragen gibt das Weiterbildungsangebot Katastrophenvorsorge-Katastrophenmanagement KaVoMa der Universität Bonn. Bewerbungsschluss für das Wintersemester 2007/08 ist der 15. Juli.

Das durch die Agentur AQAS akkreditierte Studienangebot richtet sich an Berufstätige mit einem Universitäts- oder Fachhochschulabschluss. Vorausgesetzt wird eine mindestens dreijährige fachspezifische Berufserfahrung in Verwaltung, Industrie, Gewerbe oder Organisationen. Die Universität kooperiert mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn.

[Quelle: Pressemitteilung der Universität Bonn]


 


Optimale Vorbereitung auf den Notfall

Das neue Bonner Masterprogramm "Katastrophenmanagement" startet mit den ersten 16 Teilnehmern

Bonn. (ldb) Es ist in mehrfacher Hinsicht Neuland, das die Universität Bonn mit dem neuen Studiengang "Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement" (kavoma), betritt: Es handelt sich um ein weiterbildendes Master-Studienangebot, das Lehrangebot ist als Fernstudiengang unter Nutzung der e-Learning-Plattform "eCampus" konzipiert, und es ist ein Kooperationsprojekt mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn.


Sechs Jahre hat es gedauert, bis alles unter Dach und Fach war. Umso größer ist daher jetzt die Freude bei den Vätern des neuen Master-Programms und den ersten 16 Teilnehmern.


Der frühere Sprecher des Studiengangs, Thomas Glade vom Zentrum für Naturrisiken und Entwicklung an der Universität Bonn, beschreibt das Ziel des neuen Studiengangs: Den Absolventen soll die Fähigkeit vermittelt werden, für den Fall der Fälle - sei es ein Erdbeben, ein Tornado, eine Überschwemmungskatastrophe oder ein terroristischer Anschlag - vorzusorgen und einen Notfall optimal zu bewältigen.


Die Teilnehmer des Weiterbildungsstudiengangs müssen außer einem Studienabschluss auch eine mindestens zweijährige fachspezifische Berufserfahrung in Verwaltung, Industrie, Gewerbe oder Organisationen nachweisen. An der Alma mater erhalten sie dann zusätzlich grundlegende Kenntnisse in den Natur- und Gesellschaftswissenschaften und sollen ihr Wissen auf den Gebieten Medizin, Umwelt, Gefahren- und Risikoanalyse, Risikokommunikation und Katastrophenmanagement vertiefen.


Zusätzlich ist ein Wahlpflichtteil vorgesehen, in dem Themen aus Politik und Gesellschaft behandelt werden, etwa die Einrichtung von Sicherungssystemen oder die Vorsorgeplanung. Glade betont, dass die Lehrenden die Verantwortung dafür tragen, dass "fundiertes Fachwissen in größere Zusammenhänge eingebunden" und so im Katastrophenfall in die Praxis umgesetzt werden kann.


Uni-Rektor Matthias Winiger hebt besonders hervor, dass es gelungen sei, neben der Geographie ein fachübergreifendes Studienangebot zu entwickeln, in das neben den Erträgen aus der universitären Forschung zugleich Know-how aus der Verwaltung wie aus der Praxis einfließe. Die Teilnehmer sind "hochgradig motiviert", ist der Rektor überzeugt: Denn im Katastrophenfall würden Menschen gebraucht, "die bereit sind, unter besonderen Bedingungen Entscheidungen zu treffen".


BBK-Präsident Christoph Unger hebt die Krisenkommunikation als zentrales Thema im Katastrophenfall hervor. In der zum BBK gehörenden Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz in Bad Neuenahr werden die Teilnehmer an dem neuen Master-Studiengang ihre Präsenzphasen absolvieren. Neuer Sprecher des Studiengangs ist Professor Richard Dikau, denn Glade hat zum 1. Oktober einen Ruf an die Universität Wien angenommen.

[Quelle: General-Anzeiger Bonn]

 

 

 

Ausbildung zum Katastrophenmanager

Neuer Weiterbildungsstudiengang startet in Bonn

Erdrutsche, Hochwasser, Stürme, Erdbeben und technische Großschadenslagen: Immer wieder entziehen sich Natur und Technik der Kontrolle des Menschen – oft mit katastrophalen Folgen. Wie kann man für den Fall der Fälle vorsorgen, was aus vergangenen Unglücken lernen und wie eine Schadenslage optimal bewältigen? Antworten auf solche Fragen gibt ein neues Weiterbildungsangebot der Universität Bonn: Sie bildet erstmals zum Wintersemester 2006/2007 Studierende zum Master in „Disaster Management and Risk Governance“ aus. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.


Die Teilnehmer des Weiterbildungsstudiengangs erhalten grundlegende Kenntnisse in den Natur- und Gesellschaftswissenschaften und können ihr Wissen auf den Gebieten Medizin, Umwelt, Gefahren- und Risikoanalyse, Risikokommunikation und Katastrophenmanagement vertiefen. Zusätzlich ist ein Wahlpflichtteil vorgesehen, in dem einschlägige Themen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie aus Politik und Gesellschaft behandelt werden – etwa zu den Bereichen „Sicherungssysteme“ oder „Vorsorgeplanung“. Abschließend fertigen die Studierenden eine Masterarbeit an.

Das neue Lehrangebot ist als Fernstudiengang konzipiert; Studierenden und Dozenten kommunizieren vor allem über das Internet. Ergänzend sind Präsenzphasen vorgesehen. Das Studium kann entweder im Verlauf eines Vollzeit-Studienjahres oder in berufsbegleitender Teilzeit über zwei Studienjahre absolviert werden. Bewerbungen nimmt die Universität Bonn bis zum 15. Juli entgegen. Die formelle Akkreditierung des neuen Studiengangs steht noch aus; sie erfolgt voraussichtlich in den nächsten Wochen.

Die Bonner Uni will Berufstätige mit einem Universitäts- oder Fachhochschulabschluss für das neue Angebot gewinnen. Vorausgesetzt wird eine mindestens dreijährige fachspezifische Berufserfahrung in Verwaltung, Industrie, Gewerbe oder Organisationen. Die Universität kooperiert mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn.

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