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Themenübersicht der bisher abgeschlossenen und angemeldeten Masterarbeiten
(Stand 17.11.2011)
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- Planung zur
Evakuierung hochwassergefährdeter Gebiete der Stadt Kempten/Allgäu
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- Altbergbau
in Deutschland - montanhistorische Relikte mit Katastrophenpotential
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- Erstellung
eines Konzeptes zur Bewältigung der Schnittstellenprobelmatik
FW/Rettungsdienst - Übergabe Krankenhaus bei der Durchführung von
Dekontaminationen, unter besonderer Berücksichtigung föderaler Strukturen in
Deutschland
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- Der Weg
zurück - Ein Konzept zur psychosozialen Unterstützung für Fachkräfte der
Entwicklungszusammenarbeit nach belastenden Situationen
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- Katastrophenvorsorgemanagement
am Beispiel der Arzneimittelbevorratung für radiologische und chemische
Gefahrenlagen - Das richtige Mittel in der richtigen Menge zur Richtigen Zeit
am richtigen Ort?
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- Krisenmanagement-Policy:
Ihre Bedeutung für Unternehmen und praktische Umsetzung am Beispiel eines
Kreditinstituts
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- Krisenmanagement
im schulischen Bereich - Entwicklung einer Policy
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- Risiko-
und Krisenkommunikation im Bereich der Ernährungsnotfallvorsorge
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- Die
elektronische Lagedarstellung als Führungsmittel bei der operativ-taktischen
Bewältigung von Unfällen in Kernkraftwerken
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- Die
Übertragbarkeit von Organisationsstrukturen der Notfallrettung NRW bei einem
Massenanfall von Verletzten aus Vorkehrung eines Krankenhauses der
Maximalversorgung für den Fall eines externen Schadensereignisses
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- Integration
von Dammbruchszenarien in Hochwasserrisikomanagementplänen
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- Katastrophenbewältigung
im Spannungsfeld zwischen polizeilicher und nicht-polizeilicher
Gefahrenabwehr am Beispiel der Arbeit von Führungsstäben
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- Krisenkommunikation
als Teil der Unternehmenskommunikation – Inwieweit sind Teile der
Unternehmenskommunikation für die Krisenkommunikation geeignet?
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- Über die
Bedeutung standardisierter Prozesse bei der Information der Bevölkerung.
Risikokommunikation in der Katastrophenvorsorge am Beispiel von
Evakuierungsmaßnahmen
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- Die
Führungs- und Kommunikationsstrukturen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
(THW) im Rahmen der Großveranstaltung RUHR.2010 „Projekt Still-Leben A 40“ –
Ein Modell für zukünftige Einsatzlagen des THW im Landesverband
Nordrhein-Westfalen?
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- Die
Vulnerabilität eines Stromverteilungsnetzes gemessen anhand von
Versorgungsunterbrechungen
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- Risikokommunikation
am Beispiel der Masernschutzimpfung in Deutschland
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- Die
Bedeutung standardisierter Risikoanalysen im deutschen Bevölkerungsschutz am
Beispiel des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans
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- Internetbasierte
Informationsangebote im Bevölkerungsschutz zur Unterstützung der
Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit - Untersuchung der gegenwärtigen
Situation in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Beispiel der privaten
Lebensmittelvorsorge
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- Risikoanalyse,
Bewertung und Vorsorgekonzept für das Szenario Trinkwasserausfall am Klinikum
St. Marien Amberg
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- Katastrophenschutzpotentiale
in der Metropolregion Ludwigshafen Mannheim
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- Grenzüberschreitende
Zusammenarbeit im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in der EUREGIO
Maas-Rhein – Bedeutung der rechtlichen Grundlagen für die praktische Umsetzung
am Beispiel der Städte-Region Aachen
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- Verbesserung
von einsatzbezogenen Entscheidungen im Bereich der nichtpolizeilichen
Gefahrenabwehr
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- Anforderungen
an eine Anweisung für das lokale Krisenmanagement von internationalen Liegenschaften
eines weltweit agierenden Großunternehmens am Beispiel der BMW Group
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- Einsatzkräfte
in Hilfsorganisationen. Ausbildung und Eignung für Extremsituationen.
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- Die Rolle
der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in der räumlichen
Planung der BRD
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- Das Konzept
der Sichtung im Katastrophenfall aus praktischer und rechtlicher Sicht
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- Internationale
Aspekte der Risikokommunikation: Untersuchung über den Zustand der
(grenzüberschreitenden) Risikokommunikation ausgewählter
Gebietskörperschaften in Deutschland und den Niederlanden
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- Integrierte
Stadtentwicklung: Bezieht sie Aspekte der Katastrophenvorsorge mit ein?
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- Management
in Komplexität
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- Evakuierung
als Aspekt des Katastrophenmanagements in der Industrie - am Beispiel des DLR
Standort Lampoldshausen
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- Technische
Randbedingungen und szenariospezifische Planungsoptionen für die Notfallplanung
von Akteuren des Katastrophenschutzes im Umfeld eines großflächigen, lang
anhaltenden Stromausfalls
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- Semantische
Grundlagen zum Einsatz von Softwarelösungen als Führungshilfsmittel in der
nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr am Beispiel des mehrstufigen Staatsaufbaus in
Bayern
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- Die
Institution SEG? Eine Befragung zur Rolle der Schnell-Einsatz-Gruppen in
Niedersachsen
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- Die
grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rheinland-pfälzischen Rettungsdienst
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- Bundesweite
Reanimationsdatenerfassung, Struktur-, Prozess-, und Ergebnisanalyse der Jahre
2004 bis 2006: Ein Vergleich der Zentren Dortmund und Lüneburg
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- Nachhaltige
Wirkungen der DRK-Response Unit (ERU) am Übergang der Katastrophenbewältigungs-
und Wiederaufbauphase am Beispiel des Haiti-Einsatzes 2010
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